Sonntag, 20. Januar 2019

🅗🅐🅛🅑🅩🅔🅘🅣

151 Tage bin ich nun in den United States of America, dass bedeutet noch 151 Tage bis ich mich hier verabschieden muss, um wieder zurück nach Deutschland zu fliegen und mein „normales“ Leben dort weiter zu führen. Die letzten 5 Monate waren voller Höhen und Tiefen. Nicht alles war immer perfekt, aber man sollte wohl das beste aus seinem Leben machen. Vor 5 Monaten bin ich ins Flugzeug gestiegen, um neue Erfahrungen zu sammeln, ich habe Kontakt zu Personen verloren die mir wichtig waren, ich habe zugenommen (hoffentlich ändert sich das wieder wenn ich in Deutschland bin), ich habe eine wichtige Person in meinem Leben verloren und ich habe realisiert was ist heißt jemanden zu vermissen. Allerdings habe ich eine zweite Familie dazu gewonnen, Erinnerungen gesammelt und ich habe neue Freundschaften geschlossen, bei denen ich hoffe, dass sie immer bestehen bleiben werden. Ohne meine Freunde hier, wäre mein Leben hier langweilig und ich würde niemals so viel Spaß haben wie ich es gerade habe. Ich hoffe das dieses Jahr weiterhin eines der besten Jahre meines Lebens sein wird und ich dieses Jahr und diese tollen Menschen hier niemals vergessen werde. Ich bin so dankbar für alles was ich hier bisher erlebt habe.151 Tage hinter mir und 151 Tage vor mir und ich kann es kaum erwarten!❤


🇺🇸HALFTIME🇺🇸 

Today I'm in the United States for already 5 months. Sometimes a whole week felt like one day and sometimes one day felt like one week. Time can go by so fast and I didn't even realize that. 
5 months ago, I got into the plane and left everything in Germany for 20 months. My school, my friends, and especially my family. Many things changed in this moment and I'm very happy about some of them but also sad things changed. I lost the contact to people who were important for me, I gained weight (that I will hopefully lose when I'm back in Germany lol), I lost a very important person in my life and I realized what it means to miss someone. But I met so many nice people and made new friends, I got a second family, and I had experienes that I will never forget. When I'm thinking now to leave my life here it makes me cry because here are such great people and I'm very thankful for every single one of themand without them, this year wouldn't be one of the best years in my life! Not everything was or is perfect but just try to make it the best life! 151 days already, 151 days to go and I can't wait!❤️



Dienstag, 8. Januar 2019

My Thanksgiving

Bevor dieser Beitrag beginnt, möchte ich dir von ganzen Herzen ein frohes neues Jahr wünschen. Es ist schon ein bisschen her, dass das neue Jahr gestartet hat, allerdings dachte ich das es ich es jetzt sage anstatt gar nicht. Unglaublich wie schnell das Jahr 2018 vorbei gegangen ist. Dieses Jahr fliege ich schon nach Hause, um wieder in Köln zu leben und ich muss echt sagen, ich freue mich wieder darauf. Ich vermisse sehr meine Familie und engsten Freunde und freue mich jetzt schon, alle in knapp 5 Monaten wieder zu sehen. Jetzt soll es aber endlich um mein Thanksgiving gehen.

In Deutschland ein ganz normaler Tag und in America ein wichtiger „Feiertag“. Jedes Jahr am vierten Donnerstag im November wird Thanksgiving gefeiert. 
Es geht darum Zeit mit der Familie, auch mit Familienmitgliedern die übers ganze Land verstreut leben zu verbringen und zusammen zu essen. Manche Familien essen erst abends gegen 17 Uhr, manche allerdings auch um 15 Uhr als Mittagsessen und Abendessen oder so wie meine Familie schon um 12 Uhr, als Mittagsessen. 
Wir, meine Gastmutter, mein Gastbruder und mein Gastvater haben ganz gemütlich bei der Mutter meines Gastvaters gegessen, zusammen mit dem Bruder meines Gastvaters und seinem 23 jährigen Sohn. Natürlich gab es Truthahn, eine Tradition für Thanksgiving, dazu Kartoffelpüree mit einer Art Bratensoße, selbstgebackenes Brot, eine Art Püree aus Kürbissen und da meine Gastfamilie auch etwas deutsches zu essen haben wollte, haben wir noch Rotkohl und Klöße gemacht, was erstaunlich gut ankam (als kleine Info, die normalen Klöße die wir in Deutschland haben gibt es hier so nicht, Amerikaner haben eine Art Miniklöße für Suppen, schmeckt aber ganz anders). Zum Nachtisch gab es dann noch zwei unterschiedliche Pie Sorten, Apfel und Kürbis, allerdings hat es nur nach Lebkuchen geschmeckt, da das zu den Hauptzutaten dazu gehört. Bevor wir angefangen haben zu essen, hat jeder gesagt, wofür er in diesem Jahr dankbar ist, zum Beispiel das die Familie gesund ist. 

Insgesamt war es ein sehr leckeres und entspanntes Mittagsessen mit der Familie und jeder hat es genoßen einfach mal abzuschalten und Zeit mit der Familie zu verbringen. Da ich zu dem Zeitpunkt die Mutter von meinem Gastvater zum ersten Mal getroffen habe, haben wir uns lange über Deutschland vor und während des Essens unterhalten und nach dem Nachtisch hat sie mir dann Bilder gezeigt, da sie vor 5 Jahren einmal in Deutschland war und mir zeigen wollte, was sie alles schon gesehen hat. 
Außerdem hatte ich freitags auch von der Schule frei, was echt extrem gut getan hat, da es hier in den USA eigentlich keine Herbstferien gibt, bis auf ein paar Ausnahmen zum Beispiel wenn die Schule relativ früh im Sommer anfängt und die Schüler und Lehrer für eine Woche frei bekommen, um sich ein wenig von der Schule zu erholen. Da ich allerdings keine Woche schulfrei hatte, haben dieser Donnerstag und Freitag als verlängertes Wochenende echt gut getan. 

Hoffentlich hattest du einen schönen Tag und hast so wie ich die Weihnachtsferien genoßen.

Bis bald,
deine Lea❤




Donnerstag, 27. Dezember 2018

Washington D.C.

Hey, ich weiß, du hast seit knapp einen Monat nichts mehr von mir gehört allerdings liegt das daran, dass im vergangen Monat viel passiert ist und ich mir die Zeit nehmen wollte, diesen Beitrag in ruhe zu schreiben und nicht unter Hektik. Momentan habe ich Ferien und es tut verdammt gut für zwei Wochen nicht in die Schule gehen zu müssen. Ich habe mir einige Gedanken in den letzten Tagen gemacht, welche Blogbeiträge interessant wären und deswegen sollten jetzt in den kommenden Tagen ein paar Beiträge online kommen. 

In diesem Beitrag geht es um meine „Civic Education Workshop“ Woche in Washington D.C. von meiner Organisation aus. In nur fünf Tagen habe ich so viel mehr über die amerikanische Geschichte und Politik gelernt, viele Sehenswürdigkeiten gesehen und generell so viele neue Eindrücke erleben können. Montag morgens ging es um 4 Uhr für mich zum Flughafen in Kalamazoo, um mit acht anderen Stipendiaten nach Chicago und von da aus nach Washington D.C. zu fliegen. Montags hatten wir noch nicht wirklich Programm, da bis spät abends neue Leute ankamen. Von Dienstag bis Freitag fing unser Programm immer nach dem Frühstück an, welches meistens schon um 7 Uhr war. Bis abends 10 Uhr hatten wir jeden Tag Programm, manchmal sogar ein wenig länger. Ich glaube wenn ich jetzt jeden einzelnen Tag beschreiben würde, wäre es eindeutig zu lange für dich, deswegen nur ganz kurz was ich alles so gesehen,oder besichtigt habe: das weiße Haus, den Supreme Court, Capitol Hill, die Library of Congress- Jefferson, die National Portrait Gallery, das Newseum, das Franklin D. Roosevelt Memorial, das Smithsonian National Museum of American History, das Thomas Jefferson Memorial, das Abraham Lincoln Memorial, das Martin Luther King Memorial, das U.S. Air Force Memorial, das National Museum of Natural History, das National Theatre mit dem Musicalstück Beetlejuice und die National Gallery of Art. 


Vielleicht werden dir einige Sachen nicht so wirklich etwas sagen, allerdings gab es schon ein paar Sehenswürdigkeiten, die sehr interessant waren, was ich ehrlich gesagt nicht gedacht hätte, wie zum Beispiel die Library of Congress-Jefferson (eine super schöne Bücherei, die allerdings nur bestimmte Leute für Forschungen betreten dürfen) oder das Martin Luther King Memorial, da es eine lange Wand aus Steinen gab, auf der unterschiedliche Sprüche standen, die Martin Luther King sagte. 
Insgesamt war es eine lange und anstrengende Woche, ohne Freizeit, dafür aber mit vielen schönen und besonderen Eindrücken, die man zum Teil gar nicht so wirklich ausdrücken kann. 

Ich hoffe, dir hat dieser kurze Betrag gefallen und würde mich freuen, wenn du die nächsten Tagen nochmal auf meine Webseite kommst, und dir meine anderen Beiträge durchliest. Außerdem hoffe ich natürlich, dass du schöne und besinnliche Weihnachten hattest. 

Bis bald, 
Lea
















Mittwoch, 21. November 2018

3 Monate in den USA- meine Highlights

Ja ich weiß was du gerade denkst... 3 Monate sind schon rum?! Ja, und es fühlt sich überhaupt nicht so an als wäre schon 1/3 meines Auslandsjahres um, zumindest denke ich mir das. Genau heute vor drei Monaten habe ich das letzte Mal meine Eltern gesehen und mich von meinem Vater am Frankfurter Flughafen verabschiedet. 
In diesen drei Monaten habe ich schon so unglaublich viel erlebt und neue Dinge gesehen und ausprobiert, dass ich mich echt frage, wie viel ich dieses Jahr noch erleben werde. 
Ich war direkt an meinem ersten Wochenende mit meiner Gastmutter und einer Freundin bei einem Taylor Swift Konzert, wobei ich niemals gedacht hätte, dass ich die Möglichkeit bekomme, sie mal live zu sehen, vor allem dann noch in Detroit. Ich habe zum ersten Mal den Lake Michigan gesehen (ich weiß sooo besonders ist das auch nicht, aber gehört trotzdem irgendwie hier rein), ich war zum ersten Mal bei einem amerikanischen Football Spiel und gleichzeitig noch ein Spiel von meiner Schule, ich hatte zum ersten Mal und auch zum letzten Mal Homecoming, ich war bei einem Football Spiel im größten Football Stadium ganz Amerikas, ich bin zum ersten Mal in einem amerikanischen gelben Bus zu einem Spiel gefahren und war das erste Mal in Washington D.C.. Natürlich habe ich noch ganz andere Dinge erlebt, aber das würde jetzt eindeutig zu lange dauern, diese Momente hier aufzuschreiben.
Morgen ist Thanksgiving, was ich dann auch zum ersten Mal miterleben werde. 
An dieser Stelle möchte ich bin nochmals bei meinen Eltern bedanken, ohne deren Unterstützung ich das hier alles nicht so leben und genießen könnte. 

Jetzt heißt es für mich die drei Tage ohne Schule genießen und dann werden die Examen für dieses Trimester geschrieben.
Ich wünsche dir noch einen schönen Tag und bis bald,
deine Lea❤

Montag, 19. November 2018

It's spooky time

Endlich melde ich mich jetzt wieder, um dir von Halloween zu erzählen. Auch wenn es jetzt schon etwas länger her ist, dachte ich mir, dass es dich vielleicht doch noch interessiert, was ich hier mit meiner Familie und meinen Freunden gemacht habe. 
Ich würde behaupten, dass ich hier keine Person kennengelernt habe, die Halloween nicht mag. Manche lieben es, manchen mögen es einfach nur, aber keiner hasst es. Geschmückt für den Herbst, beziehungsweise eigentlich für Halloween fängt so Ende September/Anfang Oktober an. Man geht Kürbisse einkaufen, schneidet Gesichte in die Kürbisse und bemalt sie (besonders kleinere Kinder wie mein Gastbruder machen das, da es einfacher ist und „ungefährlicher“, da man keine Messer benutzt). Klassenräume werden geschmückt und jeder redet darüber, was man an Halloween beziehungsweise das Wochenende davor und danach macht. 
Ich war ein Wochenende bevor Halloween auf einer Halloween-Party von einer Freundin eingeladen, wir haben amerikanische Spiele gespielt (zumindest hab ich vorher noch nie von denen gehört oder gesehen). Spikeball ist ein Spiel mit einem runden Netz auf dem Boden und ein Team fängt an und wirft den Ball in das Netz. Das andere Team muss dann versuchen, denn Ball so zu berühren, sodass er nicht auf dem Boden landet.Das Spiel geht so lange bis das eine Team zum Beispiel 5 Punkte erreicht hat. Das andere Spiel heißt cornhole, das würde aber jetzt etwas zu lange dauern, um das ganze zu erklären. Wir hatten alle Kostüme an, allerdings musste es nicht unbedingt etwa mit Halloween zu tun haben, zum Beispiel hatten alle Jungs Tier Kostüme an. Wir haben im Garten cornhole, spikeball, Basketball und Volleyball gespielt und anschließend Pizza gegessen. Danach ging es in den Keller, um Horrorfilme zu gucken. Insgesamt hatten wir alle viel Spaß und wir Mädels haben dann noch bei der Freundin geschlafen. Dienstags abends hatten wir in der Schule einen „haunted hallway“, also einen Flur in der Schule, in dem sich Schüler verkleideten und Spaß daran hatten, andere zu erschrecken. Das Geld und Essen (zum Beispiel Nudeln) was dabei gesammelt wurde, wurde hier in meinem „Dorf“ an arme Menschen gespendet. Außerdem gab es auch haunted houses, Häuser, in den Leute dich erschrecken. Diese Häuser waren an 3 Wochenenden bei mir hier in der Nähe offen und eigentlich findet man in der Nähe einer Großstadt überall welche.
An Halloween hieß es dann für alle Seniors ein Kostüm anziehen, aber natürlich konnten sich die ultimativen Halloween Fans nicht zurück halten und haben sich auch verkleidet. Einige Lehrer hatten Süßigkeiten für jeden Schüler und es gab an diesem Tag nicht ganz so viele Hausaufgaben. Abends ging es dann raus, um nach Süßigkeiten in der Nachbarschaft zu fragen. Dabei gab es überhaupt keine Altersbegrenzung, ich würde jetzt mal sagen von 6 bis 16 Jahren war es nicht ungewöhnlich raus zu gehen. 
Insgesamt war Halloween ein eigenes Erlebnis für sich, da es manche Häuser gab, die so stark dekoriert worden sind, dass man das Haus gar nicht mehr so sehen konnte (ich weiß hört sich komisch an, war aber wirklich so). 

Vielleicht kannst du dir ja jetzt nach diesem Post ein bisschen besser vorstellen, wie Halloween hier in den U.S.A aussieht. Ich kann aber nur von hier sprechen, deswegen kann es sein, dass es in zum Beispiel in Kalifornien ganz anders „gefeiert“ wird. 
Diese Woche wird noch ein anderes Post online kommen, worum es geht, wirst du dann sehen.

Bis bald, 
deine Lea❤

Mittwoch, 7. November 2018

November Update


Hallo, 
ich hoffe dir geht es gut, du genießt den Herbst und die etwas kühleren Temperaturen in Deutschland. 
Heute gibt es nur ein kurzes Update, da ich mich momentan auf mein Seminar in Washington D.C. nächste Woche vorbereiten muss und ich  in knapp 3 Wochen auch schon die Examen in der Schule schreiben werde. 
Außerdem geht es mir sehr gut, meine Gastfamilie ist weiterhin super freundlich und wir haben viel Spaß zusammen. 
In der Schule läuft soweit auch alles, ich kann mich nicht beschweren. Am Freitag bekomme ich das ganze Unterrichtsmaterial für die kommende Woche, in der ich in Washington D.C. bin. Dann heißt es für mich tagsüber in Seminaren von meiner Organisation zu sitzen und abends im Hotel Arbeitsblätter für die Schule zu machen. In zwei Wochen ist auch schon Thanksgiving, da bin ich schon gespannt, wie das ablaufen wird. Insgesamt habe ich noch knapp 10 Tage Schule und dann heißt es in allen Fächern Examen schreiben (hoffentlich sind die nicht ganz sooo schwer). Danach fängt dann das zweite Trimester an, dass bedeutet das ich neue Fächer ausprobieren kann.

So, dass war es jetzt auch schon wieder von mir. Ich hatte vor, noch einen Blogpost über Halloween zu schreiben, wann ich den aber online stelle weiß ich noch nicht so ganz. Wenn du an irgendwelchen Themen, worüber ich schreiben könnte, z.B. das Schulsystem in Deutschland im Vergleich zu hier, Interesse hast, schreibe mir doch bitte einfach einen Kommentar, darüber würde ich mich sehr freuen.

Ich wünsche dir noch einen schönen Tag und für mich geht es gleich wieder in die Schule.

Bis bald, 
deine Lea❤

Samstag, 29. September 2018

Homecoming 2018

Letzte Woche Freitag hatten wir an unserer Schule das Homecoming Football Spiel und anschließend den Homecoming Tanz. 
Montags fing die spirit week (Spiritwoche) an, vergleichbar mit der Mottowoche in Deutschland. Jeden Tag gab es ein anderes Motto. 
Montags hatte jede Stufe eine eigene Farbe zugeteilt bekommen, ich als Senior sollte mich rot anziehen.
Dienstags war Collegetag, jeder sollte ein Oberteil anziehen, welches für das jeweilige Lieblingscollege (bzw. welches Football Team) stand.
Mittwoch war fake injury day, bedeutet das man zum Beispiel so tun sollte, als wäre der Arm gebrochen oder der Fuß verstaucht. 
Donnerstags war Meme (kurze Videos, die man sich zum Beispiel auf WhatsApp schickt) Tag. An dem Tag konnte man echt kreativ sein.  
Freitags war Orange-Schwarz Tag, da das die Farben vom Schullogo sind. 
Was ich persönlich lustig fand war, dass auch die Lehrer mitgemacht haben. Jeden Tag sind dann Schüler durch die Kurse gegangen und haben gezählt, wie viele Schüler sich pro Stufe verkleidet hatten. Wir Seniors haben gewonnen. 
Außerdem hatten wir am Freitag einen gekürzten Stundenpaln, da wir eine Stunde am Ende des Schultages die sogenannten Tigerolympics hatten. Im Vorhinein konnte man sich für bestimmte Spiele anmelden und musste dann gegen die drei anderen Jahrgänge spielen. Die Spiele waren alle sehr einfallsreich, zum Beispiel wurde eine Person an die Wand innerhalb von 2 Minuten getappt und die Person die am längsten an der Wand hingen blieb, gewann. 
Nach der Schule gingen dann die meisten Schüler zu der Homecoming Parade, um das jeweilige Team, zum Beispiel Football oder Fußball Team zu "repräsentieren" und vorzustellen . 
Um 19 Uhr fing dann das Homecoming Football Spiel an, normalerweise verliert unser Team immer, da das Team nicht besonders gut ist. Ausnahmsweise haben wir dann am Freitag gewonnen, was natürlich jeden umso mehr gefreut hat, da es das Homecoming Spiel war. Während des Spieles gab es eine Unterbrechung, in der die Homecoming Königin und der Homecoming König pro Stufe gewählt worden sind. 
Ab 21 Uhr konnte man dann in die Schule zum Homecoming Tanz gehen. Dieser ging bis 12 Uhr und war sehr lustig, da man mit seinen Freunden tanzen und Spaß haben  konnte. 

Bevor ich in die Schule mit meinen Freundinnen gegangen bin, sind wir noch an einen kleinen See gefahren, um Fotos zu machen. 
Insgesamt war es ein sehr lustiger Abend.
Im Februar findet dann Snowcoming statt. Eigentlich das gleiche wie Homecoming, nur das man im Vorhinein ein Basketballspiel sich anschaut und nicht ein Footballspiel. 
Ich freue mich jetzt schon auf Snowcoming, da das wahrscheinlich genauso viel Spaß macht, wie Homecoming. 

Bis bald, 
deine Lea❤

Meine Graduation! Hey, hoffentlich geht es dir gut. Ich hatte letzten Donnerstag meine Graduation und dachte mir, dass es schön wäre ...